eSIM Deutschland 2026: Du brauchst keine, deine Gäste oft schon – und was an der Schweizer Grenze gilt

Reisende allein am Bahnsteig in Deutschland Deutsch

Fazit: Wenn du in Deutschland lebst oder eine SIM aus einem anderen EU-Land hast, brauchst du für Deutschland keine Reise-eSIM. Dieser Artikel ist für drei andere Fälle: für deine Gäste aus Japan, den USA oder China, deren Heimat-SIM hier kein EU-Roaming hat und die am Kiosk nicht einfach eine SIM mitnehmen können, weil § 172 TKG vor der Freischaltung eine Ausweisprüfung verlangt; für deinen Tag an der Schweizer Grenze, denn die Schweiz gehört nicht zum EU-Roaming – auf deutscher Seite rät die Verbraucherzentrale zur manuellen Netzwahl, eine Reise-eSIM kommt erst ins Spiel, wenn du in die Schweiz hineinfährst und dein Tarif sie nicht einschließt; und für dein eigenes Altgerät, denn 3G ist seit 2021 abgeschaltet und 2G soll 2028 folgen. Für Gäste ist eine Reise-eSIM, die schon vor dem Abflug installiert ist, meist der bequemste Weg. Nach den Preisen in der Tabelle unten (Saily und eSIM4Travel laut eSIMDB) ist eSIM4Travel bei 1 bis 20 GB am günstigsten, Nomad bei 50 GB für 30 Tage.

Das erfährst du in diesem Artikel:

  • Warum du als Einwohner mit deutscher oder EU-SIM in Deutschland keine eSIM brauchst – und warum das für deinen Besuch aus Tokio, Chicago oder Shanghai nicht gilt.
  • § 172 TKG aus Gastgebersicht erklärt: Warum eine deutsche Prepaid-SIM erst nach der Ausweisprüfung funktioniert und was das für Gäste bedeutet.
  • Die Schweizer Grenze: kein EU-Roaming, Rechnungen von rund 110 € für Wanderer, und warum du am Bodensee die Netzwahl auf manuell stellen solltest.
  • Die 2G-Abschaltung 2028: Welche älteren Handys danach weder telefonieren noch den Notruf erreichen.
  • Netzabdeckung nach Bundesnetzagentur, Einreise mit EES, Bargeld, Deutschland-Ticket und Warn-Apps aus Sicht deiner Gäste.
  • Preise von Nomad, Saily und eSIM4Travel im Vergleich mit der Vodafone-CallYa-Karte.

Ich wohne in Köln und schreibe auf Cairnroam sonst über Länder, in die man reist. Bei Deutschland ist die Ausgangslage umgekehrt: Wer hier nach „eSIM Deutschland“ sucht, ist meistens schon da. Für dich als Einwohner löst eine Reise-eSIM hier kein Problem: Mit deutscher SIM bist du im Heimnetz, mit einer SIM aus einem anderen EU-Land gilt Roam like at home. Relevant wird das Thema, wenn Besuch von außerhalb der EU kommt, wenn du an die Schweizer Grenze fährst oder wenn ein altes Handy in der Schublade liegt. Darum geht es hier, mit Quellen: Die Regeln habe ich am 13. Oktober 2026 geprüft, bei den Preisen steht das Datum der jeweiligen Quelle. Alle Reiseziele, bei denen die Rechnung anders ausfällt, findest du im eSIM-Ratgeber für deutsche Reisende.

Brauchst du in Deutschland eine eSIM? Du nicht – deine Gäste oft schon

Hinweis: Diese Seite enthält Affiliate-Links, über die Cairnroam eine Provision erhalten kann – für dich ohne Mehrkosten. Regeln Stand 13. Oktober 2026, gestützt auf das Telekommunikationsgesetz, die Bundesnetzagentur, die Europäische Kommission, die Verbraucherzentrale, die Deutsche Bundesbank, das Auswärtige Amt sowie die Betreiber- und Anbieterseiten selbst; das Preisdatum steht bei jedem Anbieter in der Tabelle. — ferno

Mit deutschem Vertrag oder deutscher Prepaid-Karte bist du in Deutschland im Heimnetz, da gibt es nichts zu optimieren. Auch wer eine SIM aus einem anderen EU-Land mitbringt, ist abgedeckt: Laut Europäischer Kommission wird „Roam Like At Home“ automatisch aktiv, sobald du dein Handy in einem der 27 EU-Länder nutzt, außerdem in Island, Liechtenstein, Norwegen, der Ukraine und Moldau – einschließlich der Qualität, also etwa 5G, wenn du es zu Hause hast (EU-Kommission zum Roaming). Verlängert ist die Regelung laut Kommission bis 2032 (EU-Kommission, Fragen und Antworten).

Drei Situationen machen das Thema trotzdem zu deinem:

  • Besuch von außerhalb der EU. Eine japanische, US-amerikanische oder chinesische SIM fällt nicht unter Roam like at home. Was deine Gäste in Deutschland für Daten zahlen, hängt von ihrem Heimatanbieter ab. Eine Reise-eSIM ist dann der Weg, mit dem sie schon beim Aussteigen am Flughafen online sind.
  • Der Tag an der Schweizer Grenze. Die Schweiz liegt mitten in Europa, gehört aber nicht zur EU und nicht zum EU-Roaming. Am Bodensee oder am Hochrhein kann sich dein Handy einbuchen, ohne dass du die Grenze überquerst.
  • Dein Altgerät. Mit einer eSIM hat das nichts zu tun, aber mit deinem Handy: Ohne VoLTE telefoniert ein Gerät in Deutschland über 2G, und 2G wird 2028 abgeschaltet.

Warum dein Besuch nicht einfach am Kiosk eine SIM kauft: § 172 TKG

Wir kennen es als Alltag, für Gäste ist es oft eine Überraschung: In Deutschland ist eine Prepaid-SIM kein Produkt, das man kauft und sofort nutzt. Nach § 172 Absatz 1 des Telekommunikationsgesetzes muss ein Anbieter, der Rufnummern vergibt, vor der Freischaltung unter anderem Namen, Anschrift und bei natürlichen Personen das Geburtsdatum erheben. Für Prepaid-Mobilfunk geht Absatz 2 weiter: Der Anbieter muss diese Angaben vor der Freischaltung überprüfen, etwa anhand eines Personalausweises, eines Passes, eines sonstigen amtlichen Lichtbildausweises – ausdrücklich auch eines nach ausländerrechtlichen Bestimmungen anerkannten Passes – oder eines Aufenthaltstitels (§ 172 TKG). Andere Prüfverfahren sind erlaubt, wenn die Bundesnetzagentur sie für geeignet erklärt hat; maßgeblich ist derzeit deren Verfügung Nr. 94/2021, die unter anderem Videoident-Verfahren regelt (Bundesnetzagentur zu Identverfahren).

Für deinen Besuch heißt das zweierlei. Erstens: Ein Tourist kann eine deutsche Prepaid-SIM bekommen, der ausländische Reisepass ist ein zulässiges Dokument. Zweitens: Die Karte funktioniert erst nach der Prüfung. Die Telekom aktiviert Prepaid-Karten per Online-Ident oder im Telekom Shop, jeweils mit gültigem Ausweisdokument (Telekom Prepaid). Vodafone beschreibt den Ablauf bei CallYa so: Daten eingeben, online oder bei der Post identifizieren, dann kommt die eSIM per E-Mail oder die SIM-Karte per Post. Wer eine CallYa-Karte im Supermarkt, an der Tankstelle oder am Kiosk gekauft hat, muss sie ebenfalls erst registrieren (Vodafone CallYa). Mit dem Jetlag am ersten Abend ist das nicht der Schritt, den man sich wünscht.

Und die Reise-eSIM? Hier sollte man genau bleiben. Die Ausweisprüfung ist eine Pflicht des Anbieters einer deutschen Prepaid-Leitung, und sie findet vor der Freischaltung statt. Eine Reise-eSIM kauft dein Gast bei einem ausländischen Anbieter, sie läuft in Deutschland als Roaming über deutsche Netze. Der deutsche Ident-Schritt im Shop oder per Video gehört deshalb nicht zum Kauf. Ob und wie der Anbieter selbst Daten abfragt, steht in dessen Bedingungen.

Der faire Gegenpunkt: Eine deutsche Prepaid-Karte ist gerade bei größeren Paketen günstig und bringt eine deutsche Rufnummer mit. Bleibt dein Besuch mehrere Wochen oder braucht er eine Nummer für Arzttermine, Vermieter oder Paketdienste, lohnt sich der Ident-Termin. Die Preise stehen unten im Vergleich.

Der Tag an der Schweizer Grenze: kein EU-Roaming am Bodensee

Das ist der Fall, der uns Einheimische betrifft. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen beschreibt ihn so: Ist die automatische Netzbetreiberwahl eingestellt, sucht sich das Handy das stärkste Netz in der Umgebung. Wer sich nahe der Schweizer Grenze aufhält und dessen Handy sich ins Schweizer Netz einwählt, für den kann das schnell teuer werden. Als Beispiele nennt die Verbraucherzentrale Wanderer, die sich in Deutschland nahe der Grenze aufhielten und rund 110 Euro zahlen sollten, und einen Autofahrer, dem eine Online-Navigations-App 59,50 Euro einbrachte. Der Grund: Die Schweiz gehört nicht zur Europäischen Union, das regulierte EU-Roaming gilt dort nicht (Stand 03.07.2026, Verbraucherzentrale zum Schweizer Netz).

Was du tun kannst: Frag bei deinem Anbieter nach, ob die Schweiz in deinem Tarif enthalten ist. Laut Verbraucherzentrale ist das etwa bei der Telekom möglich; für andere Anbieter macht sie keine Angabe, also prüf deinen Vertrag. Und stell die Netzwahl auf manuell und wähle dein deutsches Netz, sobald du in Grenznähe bist – am Bodensee, am Hochrhein bei Basel oder im südlichen Schwarzwald. Das gilt genauso für Gäste mit Reise-eSIM: Nomad weist für seinen Deutschland-Tarif als Abdeckung nur Deutschland aus (Nomad-Produktseite). Was eine solche Deutschland-eSIM in einem Schweizer Netz tut, ob sie gar keine Verbindung bekommt oder etwas kostet, habe ich nicht verlässlich klären können. Steht die Schweiz auf der Route, nimm einen Tarif, dessen Länderliste die Schweiz ausdrücklich enthält. Welche Europa-Pakete das tun, prüfst du am besten vor dem Kauf in der Länderliste des Anbieters.

Wie man für die Schweiz selbst plant, steht im Artikel zur Reise-eSIM für die Schweiz. Fährst du stattdessen nach Österreich oder Frankreich, bleibst du im EU-Roaming; was dort sonst zu beachten ist, steht in den jeweiligen Artikeln. Für alle Fahrten über die Landgrenze gilt außerdem: Deutschland kontrolliert laut EU-Kommission vom 16.09.2026 bis 15.03.2027 an den Landgrenzen zu Frankreich, Luxemburg, Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Österreich, der Schweiz, Tschechien und Polen (EU-Kommission zu Binnengrenzkontrollen). Ausweisdokument also einstecken.

Dein eigenes Altgerät: 3G ist weg, 2G geht 2028

Die Bundesnetzagentur fasst es nüchtern zusammen: Die 3G-Netze wurden in Deutschland bereits 2021 abgeschaltet. Telekom, Vodafone und Telefónica haben angekündigt, ihre 2G-Netze voraussichtlich 2028 abzuschalten – die Telekom voraussichtlich zum 30. Juni 2028, Vodafone bis Ende September 2028 (für kritische IoT-Anwendungen in Ausnahmefällen bis Ende 2030), Telefónica bis Ende 2028. 1&1 betreibt kein eigenes 2G-Netz, sondern nutzt über National Roaming das von Vodafone (Bundesnetzagentur zur 2G-Abschaltung).

Der wichtige Satz steht weiter unten auf derselben Seite: Auch vereinzelte 4G- und 5G-Geräte können betroffen sein, wenn sie kein VoLTE (Telefonie über 4G) beherrschen. Sie fallen zum Telefonieren ins 2G-Netz zurück, und nach der Abschaltung würden in diesen Fällen Sprachtelefonie und Notrufe nicht mehr funktionieren. Betroffen sind laut Bundesnetzagentur insbesondere ältere 4G-Geräte. Heute, 2026, läuft 2G noch, ein solches Handy telefoniert also weiterhin. Wenn aber das alte Zweithandy für die Eltern, das Notfallhandy im Handschuhfach oder ein Gerät aus dem Ausland ohne VoLTE für deutsche Netze ist, ist jetzt der richtige Zeitpunkt zum Prüfen.

Die Bundesnetzagentur rät, sicherzustellen, dass das Gerät 4G auf allen in Deutschland eingesetzten Frequenzbereichen nutzen kann. Die deutschen 4G- und 5G-Netze nutzen unter anderem 800 MHz, 1,8 GHz und 2,6 GHz (Bundesnetzagentur zur Frequenzverlängerung 2025) sowie 2 GHz und 3,6 GHz (Bundesnetzagentur zu den Mobilfunknetzen); im Datenblatt steht das als Band-Liste, zum Beispiel Band 20 für 800 MHz und Band 3 für 1,8 GHz. Ein Punkt für Autobesitzer: Wenn alle 2G-Netze abgeschaltet sind, ist laut Bundesnetzagentur ein automatischer Notruf über eCall-Systeme, die auf 2G oder 3G basieren, nicht mehr möglich.

Für deine Gäste gilt dasselbe in kleinerem Maßstab: Deutschland hat kein 3G mehr, auf das ein älteres Handy ausweichen könnte. Die Reise-eSIMs in diesem Vergleich sind reine Datentarife, telefoniert wird dann über Messenger-Apps. Ob sie im Roaming VoLTE unterstützen, habe ich nicht prüfen können. Die Heimat-SIM sollte deshalb für SMS, Bestätigungscodes und Notrufe aktiv bleiben.

Netzabdeckung: besser als ihr Ruf – aber welches Netz du nutzt, zählt

Deutschland hat vier Netzbetreiber: Telekom, Vodafone, Telefónica mit der Marke O2 und 1&1, das die Bundesnetzagentur als vierten Netzbetreiber führt. Laut Bundesnetzagentur waren im Oktober 2025 rund 95 Prozent der Fläche mit 5G versorgt, von mindestens einem Betreiber; 4G oder 5G erreichen circa 98 Prozent. Pro Betreiber sieht das anders aus: Die Telekom kommt auf rund 87 Prozent der Fläche mit 5G, Telefónica auf rund 76 Prozent und Vodafone auf rund 75 Prozent (Bundesnetzagentur, Mobilfunkmonitoring Dezember 2025).

Dazu passt die zweite bundesweite Mobilfunkmesswoche vom 24. Juni bis 1. Juli 2026: Über 60.000 Nutzerinnen und Nutzer lieferten knapp 20 Millionen Messpunkte. Rund 98 Prozent davon lagen auf 4G oder 5G, der 5G-Anteil stieg auf fast 70 Prozent, und bei weniger als einem Prozent der Messpunkte wurde keine Versorgung festgestellt (Bundesnetzagentur zur Messwoche 2026). Eine Einschränkung gehört dazu: Gemessen wird, wo Menschen mit der App unterwegs sind, also eher in Städten als im Wald oder im Tal. Die Funklöcher, die wir alle kennen, gibt es weiterhin, sie werden dort nur seltener gemessen. Wer eine konkrete Strecke prüfen will, kann sich die Netzkarte der Bundesnetzagentur ansehen, die auf Messungen mit der App „Mobilfunk-Check“ beruht – derselben App, mit der auch in der Messwoche gemessen wurde (Pressemitteilung zur Messwoche).

Für die Wahl der Reise-eSIM ist das kein Detail. Nomad nutzt in Deutschland laut eigener Produktseite O2 und Vodafone, nicht die Telekom. eSIM4Travel bietet laut eSIMDB zwei Varianten an: eine mit Vodafone und O2 und eine mit Vodafone, Telekom und O2. Für Saily habe ich keine belastbare Netzangabe gefunden. Wenn dein Besuch viel auf dem Land unterwegs ist, ist eine Variante, die auch das Telekom-Netz nutzen kann, der vorsichtigere Weg.

Und im Zug? Das WLAN im ICE gibt es laut Deutscher Bahn in der kompletten ICE-Flotte, in Teilen der Intercity-Flotte und in ausgewählten Regionalzügen, kostenlos in beiden Klassen und ohne Zeitlimit. Es nutzt aber selbst alle an der Strecke verfügbaren Mobilfunknetze parallel, und die Bahn schreibt, die Geschwindigkeit könne unter dem liegen, was man von zu Hause kennt (DB zum WLAN im ICE). Für Gäste heißt das: ICE-WLAN ist praktisch, eigene Daten bleiben der Plan B, und im Regionalzug sind sie meist Plan A. Neue Auflagen für Schienenwege gibt es übrigens kaum: Die Frequenzverlängerung 2025 verpflichtet die Betreiber bei der Bahn nur zur Mitwirkung am Ausbau und zu Verhandlungen mit den Eisenbahninfrastrukturunternehmen (Bundesnetzagentur, März 2025).

Einreise deiner Gäste: Japan, USA, China und das EES

Bevor die eSIM-Frage kommt, kommt die Grenze. Hier der Stand für die drei Herkunftsländer, um die es in diesem Artikel geht, nach der Staatenliste zur Visumpflicht des Auswärtigen Amts:

  • Japan: kein Visum für Aufenthalte bis 90 Tage innerhalb von 180 Tagen. Das japanische Außenministerium weist seine Bürger darauf hin, dass der Pass ab dem geplanten Ausreisedatum aus dem Schengen-Raum noch mindestens drei Monate gültig sein muss (japanisches Außenministerium, Sicherheitsdaten Deutschland).
  • USA: kein Visum. Laut Fußnote des Auswärtigen Amts dürfen sich visumfreie Reisende grundsätzlich nicht länger als 90 Tage je Zeitraum von 180 Tagen im Bundesgebiet aufhalten und in dieser Zeit keine Erwerbstätigkeit aufnehmen.
  • China (Volksrepublik, normaler Reisepass): Visum erforderlich, also ein Schengen-Visum. Die deutschen Vertretungen in China nehmen Anträge über den Dienstleister VFS Global entgegen und bitten, rechtzeitig einen Termin zu buchen (Deutsche Vertretungen in China, Visa und Einreise). Inhaber von Pässen der Sonderverwaltungsregionen Hongkong und Macau sind laut Auswärtigem Amt von der Visumpflicht befreit.

Eine Verwechslung, die oft vorkommt: Deutschland und China sind nicht gegenseitig visumfrei. China hat einseitig die Visumpflicht für deutsche Inhaber normaler Reisepässe bei Aufenthalten bis 30 Tage ausgesetzt, verlängert bis zum 31.12.2026 (chinesische Regierung, November 2025). Für deinen Gegenbesuch ist das nützlich, für deine chinesischen Gäste ändert es nichts.

Für alle drei gilt das neue Einreise-/Ausreisesystem EES. Es registriert Nicht-EU-Bürger bei Kurzaufenthalten mit Fingerabdrücken und Gesichtsbild, ist laut EU-Kommission seit dem 10. April 2026 voll in Betrieb und ersetzt seitdem den Stempel im Pass (EU-Kommission zum EES). Die erste Registrierung kostet an der Grenze Zeit. Wer schon in der Schlange Daten hat, kann dir Bescheid geben, dass es länger dauert, und ist danach sofort erreichbar. Das Reisegenehmigungssystem ETIAS ist dagegen laut EU-Kommission noch nicht in Betrieb, es werden keine Anträge angenommen; einen Starttermin gibt es nicht (EU-Kommission zu ETIAS).

Wie die Heimatländer Deutschland einstufen: Das japanische Außenministerium führt derzeit keine Gefahrenstufe für Deutschland (japanisches Außenministerium, Gefahreninformationen), nennt in seinen Sicherheitsdaten aber Taschendiebstahl, Entreißdiebstahl und Betrug als häufigste Delikte, vor allem in Großstädten und an Sehenswürdigkeiten. Die US-Botschaft zeigt für Deutschland die Stufe 2 an, also erhöhte Vorsicht, mit Verweis auf Terrorismus (US-Botschaft in Deutschland). Der konsularische Dienst des chinesischen Außenministeriums stuft Deutschland als blau, also niedriges Risiko, ein (chinesischer Konsulardienst zu Deutschland). Die Notrufnummern für deine Gäste: 110 für die Polizei, 112 für Rettungsdienst und Feuerwehr; die 112 ist laut EU-Kommission in der ganzen EU kostenlos erreichbar (EU-Kommission zur 112).

Handy-Check für deine Gäste: eSIM-fähig und entsperrt?

Bevor dein Besuch eine eSIM kauft, sollte er zwei Dinge prüfen. Beim iPhone unterstützen laut Apple das iPhone XS, XS Max, XR und neuere Modelle eSIM (Apple zu Dual-SIM mit eSIM). Für Gäste aus China ist ein Satz auf derselben Seite entscheidend: In Festlandchina unterstützen nur das iPhone 18 Pro, das iPhone 18 Pro Max, das iPhone 17e und das iPhone Air eSIM. Ein in China gekauftes iPhone anderer Baureihen kann also keine Reise-eSIM aufnehmen, dann bleibt nur die physische SIM.

Ob ein iPhone für andere Anbieter frei ist, zeigt Einstellungen › Allgemein › Info: Steht bei der Netzbetreibersperre „Keine SIM-Beschränkungen“, ist es entsperrt; entsperren kann nur der eigene Netzbetreiber (Apple zum Entsperren). Google-Pixel-Geräte unterstützen Dual-SIM ab dem Pixel 3a (Pixel-Hilfe zu Dual-SIM). Apple weist außerdem darauf hin, dass FaceTime und iMessage auf der Heimatnummer weiterlaufen, wenn die Reise-eSIM die einzige aktive Leitung ist (Apple zu eSIM auf Reisen). Am einfachsten ist es, das Profil noch zu Hause im WLAN zu installieren und die eSIM erst in Deutschland als Datenleitung einzuschalten.

Alltag mit Daten: Bargeld, Deutschland-Ticket und Warn-App

Ein Klischee, das deine Gäste vermutlich mitbringen: Deutschland zahlt bar. Die Bundesbank hat es 2026 aktualisiert. 2025 wurden erstmals mehr Einkäufe bargeldlos als bar bezahlt, nämlich 55 Prozent. Bargeld blieb mit 45 Prozent trotzdem das am häufigsten genutzte einzelne Zahlungsmittel, mobile Verfahren kamen auf 10 Prozent. Wichtiger für Besuch: Nur bei 86 Prozent der erfassten Käufe vor Ort war bargeldlose Zahlung überhaupt möglich, etwa ein Viertel der Befragten konnte im Vormonat mindestens einmal nicht wie gewünscht bargeldlos zahlen (Bundesbank, Zahlungsverhalten in Deutschland 2025). Bei ungefähr jedem siebten Einkauf vor Ort war also keine bargeldlose Zahlung möglich. Gib deinen Gästen den Tipp, ein paar Euro einzustecken.

Wer viel Nahverkehr fährt, für den lohnt sich das Deutschland-Ticket: 63 Euro pro Monat, deutschlandweit in Bus, U-Bahn, S-Bahn und Regionalbahn. Es gibt es aber nur als Abo, es gilt für Kalendermonate, kommt als Handy-Ticket in der App DB Navigator und muss bis zum 10. eines Monats zum Monatsende gekündigt werden. In ICE, IC, EC und FlixTrain gilt es nicht (DB zum Deutschland-Ticket). Für Gäste heißt das: App und Daten sind nötig, und die Kündigung gehört in den Kalender, sonst läuft das Abo weiter.

Bei Unwettern und Gefahrenlagen warnt Deutschland seit dem 23. Februar 2023 per Cell Broadcast: Die Warnung geht ohne vorherige Registrierung an alle Handys, die in der Funkzelle eingebucht sind, vorausgesetzt Android ab Version 11 oder iOS ab 16.1, eingeschaltet und nicht im Flugmodus. Die Nachricht selbst ist kurz und verlinkt auf das Bundeswarnportal; das Bundesamt für Bevölkerungsschutz empfiehlt zusätzlich die Warn-App NINA (BBK zu Cell Broadcast). Ob eine Warnung auch Handys mit ausländischer SIM erreicht und in welcher Sprache, sagt das Bundesamt nicht. Für deine Gäste: NINA installieren und Daten haben, damit der Link zur ausführlichen Warnung auch aufgeht.

Preise: Nomad, Saily, eSIM4Travel und die CallYa-Karte

Hier die Einzelland-Tarife für Deutschland. Nomad habe ich direkt auf der Anbieterseite geprüft, die Preise stehen dort in Euro und Dollar; ich nenne beide, damit du mit den anderen Spalten vergleichen kannst. Für Saily und eSIM4Travel stammen die Staffeln aus dem Vergleichsportal eSIMDB, in US-Dollar und mit dem dort angegebenen Aktualisierungsdatum – seitdem können sich die Preise geändert haben. eSIM4Travel führt zwei Varianten, deshalb zwei Spalten.

PaketNomad (Anbieterseite, Stand 13.10.2026)Saily (USD, laut eSIMDB, Stand 04.10.2026)eSIM4Travel Vodafone/O2 (USD, laut eSIMDB, Stand 23.09.2026)eSIM4Travel Vodafone/Telekom/O2 (USD, laut eSIMDB, Stand 23.09.2026)
1 GB / 7 Tage4,02 € (4,50 $)4,49 $1,11 $1,28 $
3 GB / 30 Tage7,14 € (8,00 $)8,99 $2,49 $3,49 $
5 GB / 30 Tage8,92 € (10,00 $)12,99 $3,81 $5,26 $
10 GB / 30 Tage12,49 € (14,00 $)19,99 $7,07 $9,67 $
20 GB / 30 Tage18,74 € (21,00 $)25,99 $13,61 $18,48 $
50 GB / 30 Tage28,55 € (32,00 $)nicht gelistet37,31 $nur 50 GB / 90 Tage: 58,79 $
NetzeO2, Vodafonekeine belastbare AngabeVodafone, O2Vodafone, Telekom, O2
Einzelland-Tarife für Deutschland, Preise ohne Rabattcode. Nomad in Euro mit Dollarpreis in Klammern, Saily und eSIM4Travel in US-Dollar. Alle drei sind reine Datentarife ohne deutsche Rufnummer. Quellen im Abschnitt am Ende dieser Seite.

Was die Tabelle zeigt: Nach den gelisteten Preisen ist eSIM4Travel in der Variante Vodafone/O2 bei 1 bis 20 GB am günstigsten. Bei 50 GB für 30 Tage liegt Nomad vorn, mit 32,00 $ gegenüber 37,31 $. Zwischen Saily und Nomad trennt die beiden bei 1 GB ein Cent (4,49 $ gegenüber 4,50 $); bei 3, 5, 10 und 20 GB ist Nomad günstiger. Bei 3 bis 20 GB ist Saily in dieser Tabelle der teuerste der drei Anbieter. Die eSIM4Travel-Variante mit Telekom kostet je nach Stufe 0,17 $ bis 4,87 $ mehr als die ohne – das ist der Preis dafür, dass auch das Netz mit der größten 5G-Flächenabdeckung zur Auswahl steht.

Welche ich welchem Gast empfehlen würde:

  • eSIM4Travel für Gäste, die vor allem den Preis im Blick haben. Für eine Woche Städtereise reichen 3 oder 5 GB; wer viel aufs Land fährt, nimmt die Variante mit Telekom. Die Staffeln stammen von eSIMDB (Stand 23.09.2026); prüf den aktuellen Preis vor dem Kauf auf der Deutschland-Seite von eSIM4Travel. Einen Rabattcode für eSIM4Travel gibt es hier nicht, also gilt der Preis an der Kasse.
  • Nomad für Gäste, die viel Volumen brauchen oder in Euro vergleichen wollen. Es ist die einzige Staffel, die ich direkt auf der Nomad-Produktseite prüfen konnte. Netze O2 und Vodafone, Abdeckung nur Deutschland, Hotspot laut Anbieter möglich. Der Tarif startet automatisch, sobald sich das Handy ins Netz einbucht, spätestens 60 Tage nach dem Kauf. Rabattcode ILEXBDNSXSBA über 5 US-Dollar nach den Bedingungen von Nomad; rechnerisch würde das 10-GB-Paket damit von 14,00 $ auf 9,00 $ sinken.
  • Saily für Gäste, die mehrere Tage am Stück sehr viel Datenvolumen brauchen: Der „Unlimited“-Tarif von Saily (10 Tage 34,99 $) gibt 5 GB pro Tag mit voller Geschwindigkeit, statt 2 GB bei Nomad oder 3 GB bei eSIM4Travel. Wer den Bedarf grob abschätzen kann, fährt laut der Tabelle oben mit Nomad 50 GB für 30 Tage (32,00 $) günstiger. Bei den festen Paketen von 3 bis 20 GB ist Saily dagegen der teuerste der drei. Die Staffel stammt von eSIMDB (Stand 04.10.2026); prüf den aktuellen Preis vor dem Kauf auf der Deutschland-Seite von Saily. Laut eSIMDB bietet Saily für Deutschland keine Rufnummer und keine SMS. Rabattcode CAIRNR6205 über 5 US-Dollar nach den Bedingungen von Saily; rechnerisch würde das 10-GB-Paket damit von 19,99 $ auf 14,99 $ sinken.

Achtung bei „Unlimited“-Tarifen: Unbegrenzt ist keiner. Nomad gibt 2 GB pro Tag mit voller Geschwindigkeit, danach 1 Mbit/s (3 Tage 9,82 €, 5 Tage 16,06 €, 7 Tage 20,52 €, 10 Tage 26,77 €). Bei eSIM4Travel sind es laut eSIMDB 3 GB pro Tag (Variante Vodafone/O2, zum Beispiel 10 Tage 19,86 $), bei Saily 5 GB pro Tag (10 Tage 34,99 $), danach jeweils 1 Mbit/s. Für die meisten Besuche ist ein festes Paket die einfachere Wahl; ein Tagesvolumen-Tarif lohnt sich erst, wenn an mehreren Tagen hintereinander mehrere Gigabyte anfallen.

Zum Vergleich die lokale Prepaid-Karte am Beispiel Vodafone CallYa, jeweils pro 4 Wochen: CallYa Start mit 2 GB für 4,99 €, Allnet Flat S mit 25 GB für 9,99 €, Allnet Flat M mit 50 GB für 14,99 €, Allnet Flat L mit 100 GB für 19,99 €. Vodafone nennt für alle Tarife bis zu 300 Mbit/s, EU-Roaming und WLAN-Call inklusive, die SIM gibt es auch als eSIM (Vodafone CallYa). Die Allnet-Flat-Tarife sind pro Gigabyte deutlich günstiger als die Reise-eSIMs in der Tabelle – 25 GB für 9,99 € pro 4 Wochen gegenüber 13,61 $ bis 25,99 $ für 20 GB und 30 Tage –, und es gibt eine deutsche Nummer dazu. Für CallYa Start gilt das nicht: eSIM4Travel bietet laut eSIMDB schon 3 GB für 2,49 $ und 5 GB für 3,81 $, also mehr Volumen für weniger Geld als 2 GB für 4,99 €. Dafür steht vor der ersten Verbindung die Identifizierung online oder bei der Post, und die Tarife rechnen im 4-Wochen-Takt ab. Für einen Besuch von einer Woche würde ich die Reise-eSIM nehmen, für einen Aufenthalt über mehrere Monate die CallYa. Telekom-Prepaid-Preise nenne ich nicht: Der Preis, den die Telekom-Seite am 13.10.2026 hervorhob, gehörte zu einer Aktion bis zum 13.10.

Acht veraltete Behauptungen über Mobilfunk in Deutschland

BehauptungWas wirklich gilt
„Touristen können in Deutschland keine SIM-Karte kaufen.“Doch. Der ausländische Reisepass ist nach § 172 TKG ein zulässiges Dokument. Die Karte funktioniert aber erst nach der Ausweisprüfung.
„Eine SIM aus dem Supermarkt einlegen und los.“Auch Supermarkt- und Kioskkarten müssen laut Vodafone erst registriert werden.
„Das deutsche Handynetz ist schlecht.“Laut Bundesnetzagentur 4G oder 5G auf circa 98 Prozent der Fläche; in der Messwoche 2026 unter einem Prozent der Messpunkte ohne Versorgung. Funklöcher gibt es, werden aber seltener gemessen.
„Mein altes Handy telefoniert notfalls über 3G.“3G ist seit 2021 abgeschaltet. Geräte ohne VoLTE telefonieren über 2G, und 2G soll 2028 abgeschaltet werden.
„Mit EU-SIM zahle ich in Grenznähe nie extra.“Nicht an der Schweizer Grenze. Die Schweiz gehört nicht zum EU-Roaming, ein Handy kann sich auch auf deutscher Seite ins Schweizer Netz einbuchen.
„Im Schengen-Raum gibt es keine Grenzkontrollen.“Deutschland kontrolliert vom 16.09.2026 bis 15.03.2027 an allen Landgrenzen.
„In Deutschland geht fast nur Bargeld.“2025 waren 55 Prozent der Einkäufe bargeldlos; bei rund 14 Prozent der Käufe vor Ort war aber keine bargeldlose Zahlung möglich.
„Mit ICE-WLAN braucht man keine eigenen Daten.“Das ICE-WLAN nutzt selbst die Mobilfunknetze an der Strecke und kann langsamer sein als zu Hause; in vielen Regionalzügen gibt es keins.
Die Belege zu jeder Zeile stehen im Text oben und im Quellenabschnitt am Ende dieser Seite.

Checkliste für Gastgeber und Grenzgänger

  1. Gast von außerhalb der EU? Eine Reise-eSIM vor dem Abflug kaufen und installieren lassen, oder für längere Aufenthalte eine deutsche Prepaid-Karte mit Ident-Termin einplanen.
  2. Handy des Gasts prüfen: eSIM-fähig (bei iPhones aus Festlandchina nur bestimmte Modelle) und ohne SIM-Sperre.
  3. Einreise: Visum für Gäste aus der Volksrepublik China rechtzeitig über VFS Global beantragen; EES-Registrierung bei der ersten Einreise einplanen; ETIAS gibt es noch nicht.
  4. Ländliche Ausflüge: Bei der Reise-eSIM auf die Netzliste achten, Offline-Karten laden.
  5. Schweizer Grenze: Tarif auf die Schweiz prüfen, in Grenznähe die Netzwahl auf manuell stellen, Ausweisdokument dabeihaben.
  6. Altgeräte: Zweithandys, Notfallhandys und eCall im älteren Auto auf VoLTE beziehungsweise 4G-Fähigkeit prüfen, bevor 2G 2028 abgeschaltet wird.
  7. Alltag: NINA installieren, etwas Bargeld einstecken, beim Deutschland-Ticket an die Kündigung bis zum 10. denken.

FAQ

Brauche ich als Einwohner in Deutschland eine eSIM?

Nein. Mit deutschem Tarif bist du im Heimnetz, und mit einer SIM aus einem anderen EU-Land gilt Roam like at home. Eine Reise-eSIM ist für Gäste von außerhalb der EU gedacht, oder für Strecken außerhalb der EU wie die Schweiz, wenn dein Tarif sie nicht einschließt.

Kann ein Tourist in Deutschland eine Prepaid-SIM kaufen?

Ja. Nach § 172 TKG ist auch ein ausländischer Reisepass ein zulässiges Dokument. Die Karte wird aber erst nach der Identitätsprüfung freigeschaltet, bei Vodafone online oder bei der Post, bei der Telekom per Online-Ident oder im Shop.

Muss sich mein Gast für eine Reise-eSIM in Deutschland ausweisen?

Die gesetzliche Ausweisprüfung ist eine Pflicht des Anbieters einer deutschen Prepaid-Leitung vor der Freischaltung. Eine Reise-eSIM kauft dein Gast bei einem ausländischen Anbieter, sie läuft in Deutschland als Roaming, der deutsche Ident-Schritt im Shop oder per Video gehört nicht zum Kauf.

Gilt EU-Roaming in der Schweiz?

Nein. Die Schweiz gehört nicht zur EU, das regulierte EU-Roaming gilt dort nicht. Laut Verbraucherzentrale kann sich ein Handy schon auf deutscher Seite der Grenze ins Schweizer Netz einbuchen. Frag deinen Anbieter, ob die Schweiz enthalten ist, und stell in Grenznähe die Netzwahl auf manuell.

Funktioniert mein altes Handy nach der 2G-Abschaltung noch?

Zum Surfen über 4G ja, wenn es die deutschen Frequenzen unterstützt. Zum Telefonieren nur mit VoLTE: Laut Bundesnetzagentur funktionieren bei Geräten ohne VoLTE nach der 2G-Abschaltung 2028 weder Telefonate noch Notrufe. Bis dahin läuft 2G noch.

Welche Reise-eSIM ist für Deutschland am günstigsten?

Nach den gelisteten Preisen eSIM4Travel in der Variante Vodafone/O2 bei 1 bis 20 GB, zum Beispiel 3 GB für 30 Tage für 2,49 $ laut eSIMDB. Bei 50 GB für 30 Tage ist Nomad mit 32,00 $ (28,55 €) günstiger als eSIM4Travel mit 37,31 $.

Welche Notrufnummern gelten in Deutschland?

110 für die Polizei, 112 für Rettungsdienst und Feuerwehr; die 112 ist EU-weit kostenlos. Reine Daten-eSIMs haben keine Telefonnummer, deshalb sollte die Heimat-SIM für Anrufe aktiv bleiben.

Quellen und weiterführende Links

Fragen oder Korrekturen? Schreib uns über das Kontaktformular.


Zuletzt aktualisiert: 2026-10-13

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